Zwei Brüder aus Biberach an der Riß, ein selbsternannter Trash-WM-Song und ziemlich viel Mais. Das klingt nach einem perfekten Rezept für den Sommer 2026 – oder zumindest für einen unterhaltsamen Fußballabend mit Bier in der Hand. Corny & Mais, genauer die Brüder Maik und Cornelius Krause, das Duo hinter dem kultigen „Maispräsident„, haben rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika ihren neuen Song veröffentlicht: „Maisterschaft“. Und ja, der Name ist so, wie er klingt – eine Mischung aus Mais und Meisterschaft, völlig konsequent für Künstler, die in ihrer selbsternannten Cornokratie regieren und das goldene Korn zur Staatsreligion erhoben haben.
Trash mit System: „Maisterschaft“ von Corny & Mais
Der Song läuft exakt 3:08 Minuten und ist, das sei direkt gesagt, kein ernsthafter Anwärter auf einen offiziellen FIFA-Soundtrack – es gibt eh schon zahlreiche andere offizielle FIFA Songs. Aber darum geht es hier auch gar nicht. „Maisterschaft“ ist eines dieser Lieder, das sich sofort in den Kopf fräst und beim dritten Bier automatisch mitgegrölt wird. Eingängig, simpel, herrlich bescheuert – genau richtig für Public Viewings.
Zur Promotion haben die Brüder bereits entsprechende Clips gedreht, unter anderem aus einer Mülltonne mitten in der Biberacher Innenstadt. Das Niveau ist dabei absichtlich im Keller – und das ist das Konzept. Sind halt ziemliche Tschappel, die beiden Künstler hinter Corny & Mais. Wer bereits den Song aus dem letzten Jahr, „Der Maispräsident“ kennt, weiß, worauf er sich mit „Maisterschaft“ einlässt.
Aus Oberschwaben in die Welt – zumindest auf Spotify
Bisher zählt „Maisterschaft“ etwas über 1.000 Spotify-Streams. Für einen lokalen Künstler aus der Oberschwaben-Region kein schlechter Start, aber natürlich noch weit entfernt von viralen Dimensionen. Ob das Lied seinen Weg auf die Public-Viewing-Lautsprecher der Region findet? Das wäre ehrlich gesagt die passendste Bühne, die man sich für diesen Song vorstellen kann.
Die beiden Musiker sind übrigens auch auf Instagram als @cornyundmais aktiv – wer Mais, Humor und regionale Musik mag, wird dort bestens unterhalten.
Kult aus Oberschwaben – oder doch WM-Hit?
Eines ist sicher: Corny & Mais haben ihren eigenen Vibe, und den ziehen sie konsequent durch. „Maisterschaft“ ist kein Song für die Charts, aber vielleicht genau der richtige für diesen Sommer. Manchmal braucht man keinen Weltklasse-Beat – manchmal reicht ein ordentlicher Refrain, ein Mais-Wortspiel und die richtige Stimmung.
Was meint ihr – hat „Maisterschaft“ das Zeug zum inoffiziellen WM-Song der Region? Schreibt es in die Kommentare.
„Maisterschaft“ von Corny & Mais – Alles zum WM-Song aus Biberach
Was ist „Maisterschaft“ von Corny & Mais?
„Maisterschaft“ ist ein selbsternannter Trash-WM-Song des Duos Corny & Mais, zwei Brüdern aus Biberach an der Riß. Das Lied erschien 2026 zur Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika und verbindet das Wortspiel aus „Mais“ und „Meisterschaft“ mit einem eingängigen, bewusst humoristischen Sound, der ideal für gesellige Fußballabende geeignet ist.
Wo kann man „Maisterschaft“ von Corny & Mais hören?
Der Song ist unter anderem auf Spotify und Soundcloud verfügbar. Darüber hinaus sind Corny & Mais auf Facebook und Instagram (@cornyundmais) aktiv, wo auch Musikvideos und Promotion-Clips veröffentlicht werden – unter anderem ein Clip, der in einer Mülltonne in der Biberacher Innenstadt gedreht wurde.
Wer sind Corny & Mais?
Corny & Mais sind zwei Brüder aus Biberach an der Riß in Baden-Württemberg. Sie bezeichnen sich als Regenten einer selbsternannten „Cornokratie“ und haben bereits mehrere Songs veröffentlicht, darunter das bekannte Lied „Der Maispräsident“. Ihr Stil ist bewusst absurd-humoristisch und dreht sich thematisch konsequent um Mais in all seinen Formen.
Hat „Maisterschaft“ Chancen, auf Public Viewings gespielt zu werden?
Aktuell liegt der Song bei etwas über 1.000 Spotify-Streams, was für einen regionalen Künstler ein solider Einstieg ist. Ob der Titel seinen Weg auf die Public-Viewing-Playlists der Region Oberschwaben oder darüber hinaus findet, bleibt abzuwarten. Das eingängige Format und der WM-Bezug sprechen grundsätzlich dafür, dass er in der richtigen Stimmung gut funktionieren kann.

